Fünf Jahre BHC. Spieler bei den 1. Herren, Aufstieg in die 2. Bundesliga – Feld und Halle. Trainer im Mädchenhockey von der U10 bis zu den 1. Damen.
Jojo war nie einer, der sein eigenes Ding durchgezogen hat. Er war Teamplayer – auf dem Feld bei den Herren genauso wie als Trainer. Hat sich reingehängt, mitgedacht, angepackt, wo es gebraucht wurde. Nicht sein Programm, sondern unser Programm. Sein Schwerpunkt lag in der U10 und U12 – da wo Kinder lernen, den Ball sauber anzunehmen, abzuspielen, füreinander zu laufen. Zusammen spielen, nicht nebeneinander. Das hat er vorgelebt und weitergegeben. Dazu die wU16, die 1. Damen, Turnierfahrten, Trainingslager – Jojo war da.
An der BHC DNA hat er mitgeschrieben. Unser roter Faden, unsere Idee davon, wie wir geiles Hockey spielen wollen – das ist auch sein Ding. Nicht im Alleingang, sondern zusammen mit dem Trainerteam. So wie er halt ist.
Schul- und KiTa-Aktionen, Chileaustausch, Spielerinnen ins Kadertraining und zu nationalen Auswahlmannschaften bringen, Vereins-App mitentwickeln – das alles hat er mit Überzeugung gemacht, weil er an die Sache glaubt.
Dass seine wU10 zum Abschluss noch die langersehnte Nana vom Nana Cup in Hannover mitgebracht hat – passt einfach.
Jetzt geht er zurück nach Ludwigsburg, Lehramt fertig machen. Was bleibt: Mannschaften, die er mit aufgebaut hat, Kinder, die durch ihn Hockey spielen, und ein Stück BHC DNA, das er mitgeprägt hat.
DANKE, Jojo!